Photo ©2005: Soheyla Sadr

  

27.7.2010

Kurz zur In­fo: Es gibt neu­e Pho­tos aus Ηραι­ον (Ire­on), mei­nem Hei­mat­ort auf Σα­μος (Sa­mos). Zu fin­den na­tür­lich, wie im­mer, bei »Bun­te Bil­der«. Ich freu­e mich über Kom­men­ta­re, auch kri­ti­sche.
 
Ach, und ei­ni­ge Kurz­ge­schich­ten sind auch neu on­line, wie ge­wohnt bei »Tex­te & Mu­sik«.


24.7.2010

Ich habe mich, aus hier nicht nä­her zu er­läu­tern­den Grün­den, ent­schie­den, al­les, was mit mei­nem ge­ra­de ent­ste­hen­den Ro­man »Ya­mu­na und der Mann aus Ka’ar­ratt« zu tun hat, wie­der von der Site zu neh­men. Bei In­ter­es­se bit­te ei­ne Nach­richt per Kon­takt­for­mu­lar, dann schicke ich gern das Manu­skript zu.


2.7.2010

Ich fas­se mich heu­te kurz: Es gibt hau­fen­wei­se neue Songs auf mei­ner band­camp-Sei­te. Und hier noch, eben­so kurz, der Hin­weis, dass al­le Songs auch käuf­lich zu er­wer­ben sind, und wer dies tut, hilft mir da­mit sehr. Herz­li­chen Dank im vor­aus (oh, wie ich es lie­be, wenn das klein ge­schrie­ben wird. Aber Ach­tung, lie­be Kin­der: nach ak­tu­el­ler Recht­schrei­bung ist das falsch!
 
Hier der Link: maxomenos.bandcamp.com


1.7.2010

Mal ein we­nig »au­ßer der Rei­he« ein paar Le­se­tips. Zwei Kri­mis aus dem Hau­se dtv ha­ben mich jüngst fas­zi­niert, beide — mal wie­der — aus Skan­di­na­vi­en. Num­mer eins stammt von der Nor­we­ge­rin Jo­run Thør­ring und heißt »Glas­pup­pen«, und Num­mer zwei ha­be ich eben erst aus der Hand ge­legt: »Nacht­schwal­be« von Kjell Eriks­son. Letz­te­res hat die Span­nun­gen zwi­schen den Schwe­den und ih­ren Ein­wan­de­rern zum The­ma; sehr span­nend und re­ali­täts­nah. Und die »Glas­pup­pen« ha­ben mit As­lak Ei­ra einen sehr le­ben­dig und viel­schich­tig be­schrie­be­nen sa­mi­schen Kom­mis­sar zum Hel­den, über den ich gern mehr le­sen möch­te.
 
Au­ßer­dem le­se ich pa­ral­lel das — nach gu­ter ame­ri­ka­ni­scher Art po­pu­lär­wis­sen­schaft­lich ge­schrie­be­ne (das ist ernst ge­meint! Ich mag wirk­lich, wie es vie­le US-Au­to­ren schaf­fen, kom­ple­xe Sach­ver­hal­te auf ei­nen ein­fa­chen Punkt zu brin­gen) — Ta­schen­buch »Die Zu­kunft der In­tel­li­genz« von Jeff Haw­kins. Der Mann ist Com­pu­ter­spe­zia­list und hat un­ter an­de­rem Palm und Hand­spring ge­grün­det, und in die­sem Buch ver­sucht er her­aus­zufin­den, wo­ran die For­scher der Künst­li­chen In­tel­li­genz bis­lang schei­tern: Wie funk­tio­niert das Geh­irn ei­gent­lich wirk­lich? Wie ein Com­pu­ter schon mal nicht, das steht fest — sonst wä­re die K.I.-For­schung längst viel wei­ter. Sehr le­sens­wert auch das!